Die Immobilie bleibt der fachliche Mittelpunkt.
Flächen, Anlagen, Dokumente und Vorgänge werden nicht isoliert verwaltet. Ihre Beziehung zum Bestand muss jederzeit erkennbar bleiben.
Hintergrund
DocSys ist eine Software der IT2 IngenieurTeam2 GmbH. Sie hat ihre Wurzeln in einer Anfang der 2000er Jahre entwickelten Lösung für umfangreiche kirchliche Immobilienbestände. Die heutige Generation überführt dieses Fachwissen in eine einheitliche, moderne Webanwendung.

Unser Ansatz
Die Modernisierung von DocSys beginnt nicht bei einer leeren Oberfläche. Ausgangspunkt sind reale Datenmodelle, langjährig genutzte Funktionen und die Anforderungen des heutigen Immobilienbetriebs.
Historisch gewachsene Module werden fachlich geprüft, zusammengeführt und in eine konsistente Bedienlogik übertragen. Wo DocSys- und GEFMA-orientierte Funktionen denselben Zweck erfüllen, entstehen gemeinsame Arbeitsbereiche statt doppelter Navigation.
Grundsätze
Flächen, Anlagen, Dokumente und Vorgänge werden nicht isoliert verwaltet. Ihre Beziehung zum Bestand muss jederzeit erkennbar bleiben.
Status, Zuständigkeit, Termine und Nachweise gehören zum Vorgang. Das schafft eine belastbare Grundlage für interne Abstimmungen und Betreiberpflichten.
Dokumentierte Schnittstellen und gebräuchliche Datei- und Modellformate erleichtern abgestimmte Datenübernahmen und die Zusammenarbeit mit Drittsystemen.
DocSys kann innerhalb der Kundeninfrastruktur betrieben werden. NAS- und Docker-Bereitstellung verbinden eine vorkonfigurierte Umgebung mit einer klaren Wartungsoption.
Struktur und Standards
Die DocSys Daten- und Prozessstruktur orientiert sich an den Anforderungen einer systematischen Immobilienbewirtschaftung. Das ersetzt keine projektspezifische Prüfung und ist keine Behauptung einer Zertifizierung.
Für Flächen nutzt DocSys DIN 277 und WoFlV; GIF-Flächen können für gewerblich genutzte Immobilien ergänzt werden. Besondere Arbeitsbereiche berücksichtigen kirchliche Gebäude und Denkmaldokumentation.

DocSys Konzept
Neben der Software kann DocSys als vollständig vorkonfiguriertes System auf einer passenden NAS bereitgestellt werden. Speicherkapazität und Ausbau werden mit dem Kunden auf Datenmenge, Ausfallsicherheit und 3D-Bestände abgestimmt.
Vorkonfigurierte Docker-Umgebung für einen reproduzierbaren Betrieb.
Lokale Datenhaltung innerhalb der vereinbarten Kundeninfrastruktur.
Fernwartungsoption nach technischer und organisatorischer Freigabe.
Wir zeigen Ihnen nicht nur Oberflächen, sondern den Zusammenhang von Bestand, Datenstruktur und betrieblicher Nutzung.